Mekong

Zurück in Mui Ne erwartet uns wieder guter Wind. Zum übernachten suchen wir uns diesmal etwas sicheres und verbringen einen schönen letzten Abend bei Ju und Philip. Am nächsten Tag nehmen wir den Bus nach Saigon wo wir zwei Tage lang nach einem neuen Ladegerät für die Kamera suchen. Kurz bevor wir die Hoffnung aufgeben wollen, finden wir ein Gerät zweiter Hand am Schwarzmarkt. Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass wir sogar unser eigens Ladegerät zurückgekauft haben… :-)

Der nächste Stop ist das Mekong Delta mit seinen schwimmenden Märkten. Noch im dunkeln steigen wir ins Boot und erreichen beim ersten Licht den Markt. Die Sonne zeigt sich leider erst später aber trotzdem ein faszinierender Anblick.

Unser Visa verfällt noch am gleichen Tag. Bis vor kurzem war das noch kein Problem, doch jetzt scheinen die Behörden da strenger geworden zu sein. Für die bequeme Fahrt mit dem Boot den Mekong hoch ist es zu spät. Die einzige Möglichkeit ist ein teueres Taxi bis zur Kambodschanischen Grenze und zweites Taxi nach Phnom Penh. Am Grenzübergang, der anscheinend nicht von vielen Touristen benutzt wird sorgen wir mit unserem vielen Gepäck für gute Unterhaltung.

Wir verbringen nur eine nacht in der Hauptstadt und machen uns gleich auf den Weg nach Siem Reap, Angkor Wat.

English:

Back in Mui Ne we’re blessed with good wind conditions. This time we spend our last nice evening and night at Ju and Philip’s safe place. The trip goes on to Saigon where we search two days for a new camera charger, the old one got stolen as well. We are close to give up when we find a secound hand charger in a shady shop. Probably it is even our charger we buy for 180 dollars… :-)

Next stop is the Mekong Delta with the famous floating market. In the dark we leave on the boat and arrive at the market at first light. The sun doesn’t show up but anyway the market is quite impressive.

Our visa runs out and we need to leave vietnam at the same day. Before it was no problem and for some dollars you could get the stamp but lately somehow they changed. The comfortable boat to Phnom Penh already left and we’re forced to take and expensive taxi to the cambodian border. At the boarder, which seams that not many tourist cross the people are entertained by our appearance and the large amount of luggage we drag. A secound taxi brings us than to Phnom Penh.

We only spend a night in the capital an go on to the promising Angkor Wat.


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  1. christoph says:

    Na servas ihr beiden,

    freu mich tierisch wieder was von euch zu hören. Sau geil eure fotos. lasst euch also nicht zu oft ausrauben und uns arme südgermanen auf fotos warten.

    hier ist zum glück der frühling angekommen und für heute 25°.

    gibts denn schon nen weiteren routenplan? vielleicht komm ich euch ja besuchen im november :)

    tschau und gruß vom fuß

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