Back to Roti

Kupang ist alles andere als entspannt. Wir springen von einem Ort zum anderen um unsere Dinge zu erledigen. Die lang ersehnte Pizza soll uns leider auch nicht vergönnt sein. Umso mehr geniessen wir die Klimaanlage und das grosse Bett im „luxuriösen“ Hotel. Ein Tag später sind wir glücklich wieder zurück auf Roti zu sein. Die Wellen sind nach wie vor gut und der Tag endet mit einer Surf Session. Der Tagesablauf entspricht dem der letzten Wochen. Surfen, Essen, Lesen, Schlafen, Dani und Elias besuchen und witzige Unterhaltungen mit den anderen Surfern geniessen.

Auf der Suche nach etwas Abwechslung organisieren unsere neuen Freunde Philippe und Jean einen Boat Trip zu einer benachbarten Insel. Die Insel ist eine Militärbasis und verbirgt auch ein paar gute Wellen. Noch im Dunkeln verlassen wir Nembralla. Der Südwest Wind bringt etwas Seegang mit sich aber nicht weiter schlimm. 1 ½ Stunden später erreichen wir die Traumbucht. Wir werden sehr freundlich vom jungen „commander“ Achmed empfangen. Wir erkunden die Insel und warten die kommende Ebbe für bessere Wellen ab. Wieder erwartet bleiben die Wellen sehr klein aber für eine kurze Session reicht es alle Mal. Mit der Ebbe nimmt gleichzeitig die Vielfalt und Intensität der Farben in der Bucht zu. Kurz vor Rückkehr sah es so ungefähr wie auf der Bounty Insel aus. Etwas geplättet von der Sonne und ein Erlebnis reicher machen wir uns auf den Weg zurück und surfen nochmals die Wellen vor der Haustüre.

English:

Kupang is a hassle. We rush from one place to the other to organize all the things we need. The pizza we where looking so much forward was nowhere to find. However, we enjoyed much the aircondition and the huge bed… ;-) One day later we are happy to be back on the island. The waves are still good and the day ends with a surf session. Live goes on almost the same than the past few weeks, surfing, eating, reading, sleeping, visiting Dani and Elias and some entertaining conversations with the other surfers. To bring some change in our daily live, our new French friends Philippe and Jean organize a boat trip to a nearby island. The island is a military base and promisses some uncrowded surf. Still in the dark we leave Nembralla. The south western wind brings some seas but nothing to worry about. One hour and a half later we arrive at the dream beach. The joung commander welcomes us very freindly and allows us to surf the waves and take pictures. The tide is still high so we use the time to explore a bit more of the island. The waves didn’t get much bigger, allthough we jump in the water for a fun session. With every hour the tide gets lower, the variety and satturation of the colors increases. By the time we leave we feel like beeing on the Bounty Island. Enriched but also a bit pounded by the sun we make our way back and end the day with another surf at our homebreak.


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  1. dave says:

    aaaaaaaaahhhhhh – wesome (-;

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