Live is not only about surfing

Nach einer wunderschönen Zeit in Nexpa geht unsere Reise mit zwei Stops in Chicauah und Puerto Escondido gleich weiter in die Berge, auf über 2000 Metern nach San Cristobal.

Im Leben geht es nicht nur ums surfen“, meint Kathrin. Also, jetzt ist Kulturprogramm angesagt. Da das Meer gerade flach ist, ist Niculin diesmal leicht zu überzeugen. Kurz nach einbruch der Dunkelheit, erreichen wir die eher touristische aber sehr charmante kleine Bergstadt. Wir stellen gleich fest, das wir die einzigen mit Shorts sind… , es ist ganz schön frisch. Die Gesichter der Menschen haben sich ebenfalls geändert, wie auch Hautfarbe und die Grösse tragen sie die deutlichen Züge der Indios. Ihr Gesichtsaudruck verrät, dass ihnen die Eingliderung in die moderne Konsumgesellschaft nicht ganz einfach fällt.

Das Maya Medizin Museum gibt uns einen Einblick über die verschiedenen Medizin Männern&Frauen, wie die einheimischen Kinder geboren werden und welche Heilmittel die Natur bereit hält.

Dank der grosse Kaffeetradition vom Bundesstaat Chiapas, hat es naütrlich auch an jeder 2 Strassenecke ein nettes kleines Kaffee Haus bester Qualität. – eine Genuss in Kulturprogramm Pausen.

Ganze drei Nächte verbringen wir auf dem Hochplateau bevor wir bei Tagesanbruch weiterreisen. Wir möchten auf der Strecke nach Guatemala noch die bekannte Maya Stadt Palenque besichtigen. Wir stellen schnell fest, dass wir das bei diesem Wetter und Verkehr nie und niemals in einem Tag schaffen, doch wieder ein bisschen viel vorgenommen. An der Strassenbeschilderung entdecken wir eine zweite Maya Anlage, die einen weniger grossen Umweg mit sich bringt. Auf nach „Tonina“ wo uns Angel (ausgesprochen: Anchel) in die Rituale der Mayas einführt. Er ist seit Anbeginn der Ausgrabungsarbeiten dabei und scheint vieles zu wissen. Die Anlage ist gewaltig, und angeblich sind gerade Mal 30% augegraben.

Auf dem weiteren Weg Richtung Grenze durchqueren wir wunderschöne Landschaften die uns stark an Zuhause erinnern. Tannenwälder, Seen und haufenweise Kühe auf den grünen Weiden. Fast hätten wir ein bisschen Heimweh bekommen. Der Grenzübergang mit den ganzen Formalitäten für eine temporäre Einfuhr des Autos und Immigration verläufen unerwartet schnell und reibungslos. Und schon sind wir in Guatemal.

English:

After a beautiful time in Nexpa we continue our roadtrip with two stops in Chicauah and Puerto Escondido into the mountains. San Cristobal is a little town at an altitude of over 2000 meters.

“Life is not only about surfing”, says Kathrin. So – time for some culture program. Though the ocean looks quite flat at the moment, even Niculin is fine with that. Just after dusk we arrive in the touristy and quite charming little town. We are the only ones walking around in shorts, it’s quite chilly. Not only the landscape but also the faces of the people have changed. The Indios are way more present here than anywhere else we’ve been in Mexico. Their expression reveals the struggel they had and still have to integrate in the modern consumer society.

In the Maya museum we learn more about all kinds of medicine man&women, how they gave birth to their children and all kinds of drugs the nature offers.

Thanks to the coffee tradition in the state Chiapas, every secound block has a coffee house. A welcome break from the sightseeing.

We spend three full days on the plateau before we leave early morning. On the way to Guatemala we’d like to visit the famous Maya town Palenque. It doesn’t take long and we realize that with the actual weather and traffic conditions there is no way we could arrive at the boarding before nightfall. Plan change, we visit the smaller Maya Town Tonina. It’s half as far, less crowded, and we can still make it to Guatemala. We hire the local guide Angel who has been working in the excavation since the beginning. The site is enormous and apperently all we’ve seen is about 30% of what they still hope to excavate.

On the way to the boarder we cross some beautiful landscapes that resemble much the ones back home. Pine forests, lakes and heaps of cows on the pasture. We almost felt a bit homesick, almost. The boarder crossing was unexpected easy and all the paperwork for importing the car temporarily and immigration went really smooth. And there we are in Guatemala.


3 responses so far, want to say something?

  1. elpedro says:

    Ich mag das Toursiten Foto!!!
    Aber bitte sagt nicht, dass ihr jemanden gefragt habt, ob er euch das Foto machen kann.
    Ich hoffe auf Selbstauslöser und Laufaktion!!!!!
    Liebe Grüße
    Peter.
    Ps. Wenn mal kurz Zeit ist müsst ihr euch meine Pix aus Paris ansehen.

  2. pöle says:

    Hi ihr zwei lieben,
    habe mir mal wieder eure super schönen Bilder angesehen. Entweder fotografiert der Nicolin immer besser oder die Landschaften werden immer noch schöner ;)
    Freue mich schon auf Januar wenn ich meine Schwesti wieder umarmen kann und mein Schwoger ;) )

  3. Saly says:

    hola nomados

    eure fotos sind wiedermal uuuhhh schön und eindrücklich (werden immer besser!) – ich werde eure reisen vermissen. geniesst die letzte etappe, :)
    hasta la vista

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